Saugroboter: Hier sind meine drei Empfehlungen

Die Funktionsweise eines Staubsauger-Roboters ist relativ einfach. Die Geräte weisen meistens eine runde Bauform mit einem Durchmesser von etwa 40 cm auf und verfügen über einen Schmutzauffangbehälter. Um möglichst viel Staub und Schmutz aufzusaugen, fahren die Geräte mehrmals jeden Punkt des Raumes ab, wobei eingebaute Sensoren und auch Digitalkameras für den optimalen Weg verantwortlich sind. Die Seite http://robotersaugertests.de zeigte im Test die beliebtesten Robotersauger sortiert nach Saugleistung, Preis, Gewicht, Einfachheit der Bedienung und Zubehör.

Mit den an der Bodenfläche angebrachten gegenläufig rotierenden Bürsten schaufelt und saugt der Staubsauger-Roboter den Schmutz ein. Dabei sind die höherpreisigen Staubsauger so „intelligent“, dass sie abhängig vom jeweiligen Bodenbelag ihre Bürsten entsprechend einstellen. Die besten und leistungsstärksten Modelle haben die Eigenschaft, dass sie starken Schmutz erkennen und länger an dieser Stelle arbeiten, bis er beseitigt ist.

Samsung SR8895

Samsung SR8895

Der Samsung SR8895 Silencio sorgt mit seiner eingebauten Kamera, zwei Prozessoren und den Sensoren für professionelle Bodenreinigung. Dank eines virtuellen Lageplans wird keine Stelle doppelt gereinigt und bei geringem Energiepegel fährt er automatisch zur Ladestation. Die beiden an den Seiten angebrachten Bürsten in Zusammenarbeit mit der Turbobürste beseitigen vollständig Staub, Tierhaare und anderen Schmutz auch in Ecken und an den Kanten. Der fünf-stufige HEPA-Filter nimmt auch die feinsten Staubpartikel auf und filtert diese aus der Abluft.

Der Staubbehälter des Gerätes verfügt über ein Fassungsvermögen von 0,6 Liter. Das Gerät wird mit einem Virtual Guard™ und einer Infrarotfernbedienung geliefert. Der Saugroboter fährt nach dem Reinigungs-Zyklus automatisch zur Ladestation zurück. Wird der Akku vorher schwächer, fährt das Gerät zur Ladestation zurück, lädt sich auf und reinigt danach genau dort weiter, wo es aufgehört hatte.

Eurobots R720 Cleanbot SaugroboterEurobots R720 Cleanbot

Der Eurobots R720 Cleanbot Staubsaugroboter verfügt über einen BLDC-Saugmotor und damit über 20 bis 30 Prozent mehr Saugleistung als einfache Elektromotoren gleicher Klasse. Ganz neu ist auch der Lithium-Eisenphosphat-Akku. Seine Lebensdauer ist dreimal länger als die von Nickel-Hybrid- und Lithium-Ionen-Akkus. Aufgrund seiner Slim-Bauweise saugt er auch Flächen unter Betten, Sofas und anderen niedrigen Möbelstücken.

Seine zahlreichen Reinigungsmodi machen den Hausputz zu einem Vergnügen. Im Modus „Standardreinigung“ bewegt sich der Staubsaugroboter nach etwa einer Stunde Arbeit zur Ladestation und lädt sich vollautomatisch auf. Bei der Funktion „Raum Reinigung“ können Sie bis zu drei Zimmer mit einem Raum-Indikator ausstatten. Bei der Funktion „Randreinigung „ reinigt der Staubsaugroboter entlang von Wänden und Ecken. Mit der Funktion „Shadow Cleaning“ reinigt das Gerät gezielt in schattigen Bereichen wie z.B. unter Betten, Sofas oder Möbeln.

Samsung NaviBot Staubsauger Roboter

Samsung NaviBot

Der NaviBot sorgt für intelligente Bodenreinigung. Dank des virtuellen Lageplans wird keine Stelle doppelt gereinigt Mit Hilfe der mitgelieferten Fernbedienung kann der NaviBot auch einfach selbst gesteuert werden. Um zu verhindern, dass in gewissen Bereichen gesaugt wird, erzeugt der Virtual Guard eine unsichtbare Schranke durch Ihren Raum (Link zu Samsung)

Das Gerät ist mit sieben Anti-Kollisionssensoren ausgestattet und erkennt solcherart rechtzeitig Hindernisse und weicht diesen aus. Hürden werden problemlos entdeckt und es wird verhindert, dass der NaviBot dagegen fährt und etwas beschädigt.

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Wie finde ich die beste Nähmaschine?

Nähen ist ein kreatives Hobby mit vielen Vorteilen. Es ist überaus befriedigend, selbst tätig zu werden und seine Vorstellungen verwirklichen zu können. Mode, die tatsächlich passt, ausgefallene Ideen verwirklichen und mit selbst genähten Accessoires die Wohnung zu verschönern. Und damit das gelingt, muss die Nähmaschine zum Benutzer passen.

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Was erwarte ich von meiner Nähmaschine

An erste Stelle der Auswahlkriterien stehen die eigenen Ansprüche an die Nähmaschine. Was will ich nähen, welche Programme brauche ich wirklich und wie viel ist mir das wert.

Für den normalen Hausgebrauch reicht oft eine Nutzstichmaschine aus. Bereits die gibt es in verschiedenen Modellvarianten und sind mit unterschiedlichen Stichumfängen ausgestattet. Grad- und Zickzackstich haben sie alle, empfehlenswert ist Stretch – und Oberlockstich, ein Knopfloch- und Knopfannähprogramm sowie die Vernähautomatik. Für knifflige Situationen ist ein Nadelstopp sehr hilfreich. Damit sind Hobby-Näherinnen grundsätzlich schon einmal gut ausgestattet.

Ein Vorteil einer Nähmaschinen Bestenliste von http://naehmaschinentester.de/ ist, dass man alle Funktionen gleich auf einen Blick hat. So kannst Du dich schnell für das richtige Modell, unabhängig vom Hersteller entscheiden.

Welche Stoffe will ich verarbeiten und welche Maschine passt dazu

Für bequeme Freizeit- und Nachtbekleidung aus elastischen Stoffen eignet sich eine Overlockmaschine am besten. Wer viele Jerseystoffe verarbeitet, der sollte sich überlegen, ob er nicht das Profigerät dafür anschaffen möchte.

Mit ihr ist es ein Kinderspiel dauerhaft haltbare, elastische Nähte zu fertigen. Sie schließt und versäubert die Kanten in einem Arbeitsgang, außerdem schneidet sie Überstehendes ab. Sie kann durchaus mit einer einfachen Nutzstichmaschine ergänzt werden. Die neuste Generation der Nähcomputer mit zusätzlichen Overlockzubehör kann eine sinnvolle Option sein.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

Blätter und Blüten aufsticken, Monogramme einfügen und so den Eigenkreationen persönlichen Charme verleihen, dafür bieten Zierstickprogramme viele Anregungen. Hier offerieren die Hersteller Modelle mit einer unterschiedlich großen Auswahl an Dekostichen.

Die neue Nähmaschinengeneration bietet mit Stich-Designern, Einfädelautomatik, Stich – und Fadenspannungsregulatoren eine Fülle von angenehmen Zusatzfunktionen, die Anfängern die Handhabung erleichtern und für den Nähprofi weitreichende Möglichkeiten eröffnen.

Unbedingt ausprobieren

Ehe eine Nähmaschine geordert wird, sollte sie unbedingt ausprobiert werden. Dabei reicht es nicht aus, mit der fertig eingestellten Maschine einige Stiche zu nähen. Damit daheim die Freude anhält, sollte der Käufer unbedingt die Nähmaschine komplett alleine rüsten und verschiedene Stiche und Automatiken auf eine exaktes Stichbild und die Handhabung überprüfen können.

Zubehör

Entscheidend ist nicht, wie viel Zubehör der Lieferumpfang enthält, sondern wie zweckmäßig es für den Benutzer ist. Verschiedene Nähfüße für das Einfügen von Reißverschlüssen, für die Knopflochautomatik, Stopf- oder Stretchstiche sind selbstverständlich und mehrere Unterfadenspulen erleichtern später die Handhabung. Insbesondere bei den neusten Modellen gibt es eine Fülle von Zusatzgeräten, die den Nähcomputer ergänzen können. Hier gilt es kritisch abzuwägen, was nützt und Spaß macht.

Die Anleitung

Ein gutes Fachgeschäft unterstützt den Kunden der ersten Handhabung und interessiert sich dafür, dass die Nähmaschine bestmöglich zu ihm passt. Ein Blick in die Anleitung hilft bei der Kaufentscheidung. Wie umfangreich und wie verständlich ist die Bedienung dargestellt. Ein Kapitel zur Problemlösung hilft bei kleinen Nähstörungen. Bequem ist eine Anleitungsbroschüre. Wer möchte den Nähprozess unterbrechen, um am PC nach der Lösung zu suchen.

Informieren

Gut informiert über Ausstattungswünsche und die finanzielle Möglichkeiten geht es ins Fachgeschäft. Online und in Prospekten kann man sich umfangreiche Eindrücke verschaffen. Und außerdem: Träumen erlaubt.

Vielbügler aufgepasst: Das ist die beste Tefal Dampfbügelstation

Muss man eine Familie mit frisch gebügelter Wäsche versorgen, gilt es schnell voran zukommen und doch ein faltenfreies Ergebnis zu erzielen. Schnell überlegt sich Bügelnder, wie man dies erreichen könne. Ein Blick wurde bei den Bügeleisen-Tests auch auf die Bügelstastionen geworfen.

Sie können Dampf auch bei niedrigeren Temperaturen erzeugen und lassen die Falten so schneller verschwinden. Allerdings haben sie auch den Nachteil, dass sie in der Anschaffung etwas kostenintensiver sind und durch den separaten Wassertank mehr Platz in Anspruch nehmen als das Dampfbügeleisen.

Dampfbuegelstation Tefal

Klein, aber OHO

Testsieger ist das Tefal PRO EXPRESS TurboClean. Das Gerät konnte seine Käufer auf ganzer Linie überzeugen. So ist der Tank nicht nur abnehmbar und unter dem Wasserhahn leicht zu befüllen, es hat außerdem einen Anti-Kalk-Kollektor. Diese seltsam anmutende Vorrichtung fängt den im Wasser vorhandenen Tank auf und sammelt diesen. Mit Leichtigkeit ist der Kollektor zu reinigen. Besonders Nutzer, die in Gegenden mit besonders kalkhaltigem Wasser leben, dürften von der Funktion begeistert sein.

Wie auch die Dampfbügeleisen des Herstellers, wird auch das Tefal PRO EXPRESS mit einer besonders beschichteten Sohle geliefert. Diese reinigt sich während des Bügelns selbst und verhindert so, dass sich Verunreinigungen in kleinsten Kratzern festsetzen und die Gleitfähigkeit des Bügeleisens reduzieren.

Binnen kürzester Zeit hat sich das Gerät auf Betriebstemperatur erhitzt und kann auch den Dampfausstoß regulieren. Eine Besonderheit gibt es auch hier. Mit einer Extra-Funktion kann die ausgestoßene Dampfmenge verdoppelt werden. Das ist besonders für dicke Stoffe oder Stoffe, die doppelt liegen von Vorteil, da man weniger Kraft aufwenden muss, um ein gleichmäßig gutes Ergebnis zu bekommen. Ein zusätzliches Gimmick ist das Verschlusssystem, mit dem Bügeleisen und Station verbunden werden und transportiert werden können.

In diesem Jahr ist neben Stiftung Warentest ein weiterer Bügeleisen Test von buegeleisencheck.de veröffentlicht worden.

Was die Käufer meinen

Gleich in einer der ersten Rezension kann man lesen, dass das Gerät mehr als nutzerfreundlich gestaltet wurde und man mit der Dampfbügelstation eigentlich nichts verkehrt machen kann. Der Wassertank ist 1,8 Liter groß und reicht durchaus für das Bügeln des einen oder anderen Wäschestoßes.

Gelobt wird in Summe auch die Verarbeitungsqualität als auch das schnelle Erreichen der Betriebstemperatur, der Wärme des Wasserdampfes und die Leichtigkeit mit der das Bügeleisen über die Wäsche gleitet.

In Summe sind alle Käufer derart begeistert, dass sie nicht wieder auf ein anderes Bügeleisen umsteigen möchten. Allerdings weisen sie auch darauf hin, dass man mit der Dampfbügelstation auch ein entsprechendes Bügelbrett kaufen sollte. Einige der vorhandenen Bügelbretter sollen sich wegen des heißen Dampfes verzogen haben.

Quelle: Stiftung Warentest

Dyson DC52 Allergy Staubsauger im Test

Ein Anbieter, der eine gute Alternative zu den klassischen Staubsaugern anbietet, ist Dyson. Zwar kennen nicht viele diesen Hersteller, jedoch kann dieser anderen Firmen mit ihren Produkten in nichts nachstehen. Immerhin wird ein entsprechend moderner und interessanter Staubsauger ohne Beutel angeboten, der sicherstelle, dass es in der ganzen Wohnung rein wird und alle Staubpartikel aufgesaugt werden.

Beutelloser Staubsauger

Die Funktionen des Dyson Staubsaugers

Es möchte häufig beim Kauf eines neuen Staubsaugers darauf geachtet werden, dass ein Modell erhalten wird, welches modern und hochwertig erscheint. Das kann mit dem Staubsauger durchaus gesichert werden. Der Staubsauger befindet sich in der Energieeffizienzklasse in der Klasse E. Der durchschnittliche Energieverbrauch liegt bei 45 kWh.

Die Hartenbodenreinigung wird in die Klasse A eingeteilt und die Teppichreinigung liegt in der Klasse D. Das Artikelgewicht beträgt acht Kilogramm und das Fassungsvermögen ist auf zwei Kilogramm beschränkt. Darüber hinaus werden 1300 Watt Leistung angeboten, was für den Staubsauger ein guter Durchschnitt ist. Ein Test kann beim Kauf eines Staubsaugers ohne Beutel hilfreich sein, wenn man die einzelnen Kriterien auf einen Blick vergleichen kann. Schauen Sie daher auf ein Vergleichsportal wie http://beutelloserstaubsauger.net.

Der Hersteller verspricht seinen Kunden, dass sie mit dem Staubsauger aller unterschiedlichen Bodenbeläge reinigen können. Mit der Dyson Ball Technologie kann sich der Dyson auf dem Punkt drehen und schwerfälliges Lenken gehört der Vergangenheit an. Es werden keine Beutel für das Produkt benötigt, was zur gleichen Zeit bedeutet, dass keine Folgekosten entstehen. Die konstante Saugkraft wird mit dem Modell zugesichert, da dauerhaft Staub in der Luft vorhanden ist, der jedoch mit bloßem Auge nicht leicht zu erkennen ist. Der Staubsauger trägt das Gütesiegel der Britischen Allergie Stiftung sowie von der Allergie Suisse. Somit kann dieser vor allem Allergikern empfohlen werden.

dyson sauger

Die Dyson Cinetic Technologie bietet eine konstante Saugkraft an, die mit den kleinen Cinetic Zyklinen funktioniert. Sogar mikroskopisch kleine Staubpartikel können von dem Sauger aufgenommen werden. Es ist zudem kein Waschen der Filter notwendig. Das leichte Lenken ist durch die Ball Technologie gesichert. Der Ball ermöglicht eine Drehung des DC52 auf dem Punkt. Somit ist maximale Stabilität durch die Technologie gesichert. Die umschaltbare Bodendüse mit einer Saugkraftregulierung wird zusätzlich von dem Dyson DC52 Allergy Staubsauger angeboten.

Meinungen gehen auseinander

Bei dem Produkt gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Einige Kunden, die ältere Modelle und klassische Konstruktionen gewohnt waren, konnten sich nur schwer an das neue Design sowie die Eigenschaften des Dyson DC52 Allergy Staubsauger gewöhnen. Allerdings konnten andere Kunden sich sehr freuen, den Staubsauger gekauft zu haben. Der Dyson DC33c (hier klicken für den Test) zeigte im Testbericht Leistung zu einem unschlagbaren Preis.

Das Design ist nicht nur für kluge Köpfe gemacht, sondern zudem ist die Optik ein Hingucker. Die Saukraft ist beeindruckend, wie die meisten Kunden feststellen konnten. Besonders bei langen Faserteppichen ist zu erkennen, dass der Dyson sehr gute Saugkrafteigenschaften aufweist. Aufgrund der hohen Saugkraft ist es möglich, dass die Düse an einem Teppich hängen bleibt, was jedoch wieder für das Gerät spricht.